W I D E R H A L L - Nr. 61
O S T E R N / A p r i l ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Gibt es auch einen Erdöl-Schwindel?


Hier werden zwei Texte dokumentiert, deren Autoren unabhängig
voneinander zu der Auffassung gelangen, daß nach menschlichem
Ermessen Erdöl und Erdgas laufend "nachwachsen". Man kommt zum
Schluß, daß sich das Erdöl nicht durch Ablagerungen tierischer
und pflanzlicher Stoffe vor Jahrmillionen gebildet hat, sondern
daß das Öl im Erdinneren entsteht und durch Spalten z.B. am
Rande der tektonischen Platten nach oben gepreßt wird, wodurch
sich übrigens das Wiederauffüllen einiger abgebauter Öl- und
Gasfelder erklärt. Natürlich wissen das die Herrschaften der
Ölbranche auch, aber mit dem Argument der Endlichkeit des Öls
lassen sich die Preise und Gewinne leichter hochhalten. Eine
Verknappung macht eine Ware immer teurer. Karl-Heinz Heubaum.

*

Von Knappheit keine Spur -
das Geheimnis des Erdöls!


Von Dr. phil. Siegfried Emanuel Tischler

Die Theorie, daß Öl durch Millionen von Jahren aus der Verwesung von Pflanzen und Tieren
entstanden sei und deshalb nur arg begrenzt auf der Erde vorhandenen ist, wurde 1757 vom russischen
Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov postuliert und seitdem in der westlichen Welt nie mehr
offiziell angefochten.

Doch nach den Erkenntnissen der modernen Forschung ist das, was wir allgemein als Erdöl
bezeichnen, vermutlich wenig mehr als das Ergebnis stofflicher Ausgleichung planetarer Massen. Die
ausnehmend dünne Kruste von erdähnlichen Planeten, bestehend aus kontinentalem und ozeanischem
Krustenmaterial (sog. tektonische Platten), schwimmt auf einem Material, in dem unvorstellbare
Mengen von Kohlenwasserstoffen enthalten sind, aus denen Erdöl hauptsächlich besteht. Wo immer
diese Platten aus soliden Gesteinen aneinander stoßen, wird der darunter liegende Erdmantel in diese
Vorgänge miteinbezogen und die freigesetzten Kohlenwasserstoffe können an die Erdoberfläche
entweichen.

Für diese Theorie spricht auch die regionale Verbreitung von Öl, denn auch sie fügt sich ein in das
Mosaik der Indizien, die Öl aus dem Erdinnern stammend erscheinen lassen. So liegen die Ölfelder des
Nahen Ostens entlang der tektonischen Nahtstelle zwischen Asien und Afrika, und auch die
südostasiatischen Ölvorkommen befinden sich entlang von Erdplattengrenzen.

Vor allem scheint es, daß sich erschöpfte Ölquellen "von selbst" wieder auffüllen, wofür die Theorie
der fossilen Ölentstehung keine Erklärung bieten kann.

Am 26. September 1995 erschien in der New Y ork Times unter der Überschrift "Geochemist says oil
field may be refilled naturally" ein Artikel von Dr. Jean K. Whelan, in dem sie vermutet, daß Öl in
gewaltigen und schnellen Schüben aus Reservoirs in großer Tiefe in Oberflächennähe gelangt.
Tatsächlich haben sich die geschätzten Reserven weit weniger verringert als Experten in Anbetracht der
Förderung erwartet hätten. Und schon jetzt übersteigt das Volumen, also die schiere Menge des bis
dato geförderten Öls, die Menge an Öl, die sich aus früher auf der Welt lebenden Tieren gebildet haben
könnte, um ein Vielfaches. Wo also stammt der Rest her?

2003 berichtete die Geotimes über die Situation der Ölquellen im Golf von Mexiko. "Unter dem Golf
von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe nach oben durch ein kompliziertes Netzwerk an
Verbindungswegen und Reservoirs. ... All das ereignet sich in letzter Zeit und nicht vor Millionen von
Jahren", so Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University, in diesem Artikel. "Wir
betrachten ein gigantisches Durchfluß-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die
überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das
in letzter Zeit!"

Währenddessen gibt es keine einzige experimentelle Versuchsanordnung, mittels der aus pflanzlichem
und tierischem Material im Labor ein Stoff erzeugt werden kann, der dem natürlich vorkommenden
Erdöl ähnlich ist. Darüber hinaus befindet sich eine große Zahl von außerordentlich wichtigen
Ölvorkommen in Grundgebirgsregionen, also in Gesteinskomplexen, die im Sinne der fossilen
Entstehungstheorie kein Potential für Erdölfelder aufweisen. Der Forscher Kudryavtsev verwies schon
1959 darauf, daß Öl unter jedem Ölfeld in größerer oder kleinerer Menge in allen Horizonten der
Erdschicht gefunden wird und nicht nur in einer spezifischen Blase, ohne einer solchen das gesamte
einschließende Sediment fehlt, das die Bedingung für einen fossilen Entstehungsprozeß wäre. Noch
dazu fehlen Fossilienfunde, zum Beispiel Skelette, in Erdöllagern.

Ein weiteres Problem: Erdöl wird sogar aus fast 10.000 Metern Tiefe gefördert. Die Druck- und
Temperaturbedingungen unterhalb von 6.000 Metern Tiefe zerstören aber alle organischen Strukturen.
Dies bedeutet, daß das offizielle Herkunftsmaterial im Falle einer biogenen Entstehung schon gänzlich
in Gesteinsschmelze oder Hochdruck-Metamorphose aufgegangen wäre. Nur eine abiotische
Entstehung (das heißt, ohne Beteiligung von Lebewesen) kann das Vorkommen von
Kohlenwasserstoffen aus diesen Tiefen (ungeachtet des Ausgangsmaterials ) erklären.

Für die Theorie fossiler Erdölentstehung ergeben sich also eine Reihe von Problemen:

Wie sollen die Überreste von Lebewesen tausende Meter unter die Erdoberfläche gelangt sein?

Wie sollen sich endliche Mengen von Tierüberresten in unendliche Ölvorräte verwandelt haben?

Wie soll die Theorie fossiler Erdölentstehung je das spontane Austreten von immensen Quantitäten an
Öl (und Gas) auf dem Meeresboden erklären?

Viele Experimente beweisen, daß sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler
anorganischer Reaktionen bilden können - und nicht nur in der Verwesung abgestorbener Organismen,
wie dies allgemein angenommen wird. S.B. Keith vom Sonoita Research Arizona berichtete von
Kohlenwasserstoffen in heißen wässrigen Lösungen, die sich an aktiven Plattengrenzen bilden, also
dort, wo die tektonischen Platten der Erdkruste miteinander reagieren. Dabei ist die Entdeckung, daß
Öl aus vielen ozeanischen Quellen austritt, die über tektonischen Störungszonen liegen, und zwar
kontinuierlich und massenhaft, gar nicht mehr so neu. In der UdSSR zum Beispiel war die abiotische
Ölentstehung jahrzehntelang Lehrbuchweisheit. Seit der Übernahme des ehemaligen Ostblocks und vor
allem seiner Ölindustrie jedoch sind die entsprechenden Bücher aus den Bibliotheken entfernt worden.

Der Geologe J. F. Kenney schrieb 2002: "Öl stammt nicht von toten Pflanzen und Tieren, sondern wird
in der Hydrierung von gemeinsamen Gesteinen produziert, unter den Druck- und
Temperaturbedingungen, wie sie hundert Kilometer unter der Erdoberfläche herrschen." Kenney und
seine russischen Kollegen postulieren, daß sich alles Öl auf diese Weise bildet. Daraus ergibt sich, daß
unerschöpfliche Vorräte darauf warten, entdeckt und gefördert zu werden. Ölgeologen akzeptieren
bereits jetzt, daß manches Öl auf diese Weise gebildet werden könnte: "Niemand hat jemals behauptet,
daß es keine anorganischen Quellen für Öl gäbe", sagte etwa Mike Lewan vom US Geological Survey.

Ein kürzlich erschienener Bericht des US Department of Energy Force on Strategic Energy Research
and Development schloß, daß "neue Daten und Interpretationen darauf verweisen, daß Öl und Gas in
Eugene Island, eine Ölexplorationskonzession im Golf von New Mexiko, in unerschöpflicher Menge
vorhanden sind." Und Larry Cathles und seine Mitarbeiter schätzen in einer Studie, daß in einem
Gebiet, südlich der Küste von Lousiana, das etwa 15 Prozent der Fläche von Österreich ausmacht, bis
zu 184 Milliarden Tonnen von Öl vorhanden sind. Das sind 30 Prozent mehr als die Menschheit bisher
in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat!

Die Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefer wurde vor 30 Jahren offiziell verworfen, weil
sie zu teuer sei. Nur selten hören wir, daß einer der größten Lieferanten von Erdöl an die USA -
nämlich Kanada - etwa 20 Prozent seines Öls aus dem Athabasca Teersand produziert. Dadurch zeigt
sich, daß die Verfahren zum Abbau und der Destillation von Öl aus Teersanden und Ölschiefer
mittlerweile vergleichbare Profite abwerfen wie die Förderung konventioneller Öle; diese Lagerstätten
müssen also in jede Schätzung der vorhandenen Ölressourcen mit eingeschlossen werden, doch dies
wird nicht getan.

Es ist offensichtlich, daß die Ölindustrie selber die Theorie der fossilen Treibstoffe schon seit
Jahrzehnten als nicht mehr relevant betrachtet. Wie sonst ist es erklärbar, daß die immensen Ölfelder in
der Nordsee jemals gesucht und gefunden wurden? Es gibt dort keine mächtigen Sedimentformationen,
in denen sich Erdöl hätte bilden können. Und warum sonst bohren die Firmen 5.600 Meter unter die
Erde, wie südlich von New Orleans, wo man in dieser Tiefe ein Ölfeld ("Thunder Horse") fand, das
mindestens eine Milliarde Barrel Öl enthält?

Nur durch die Theorie von der Knappheit des Öls ist verständlich, daß bei
Produktionskosten von oft weit weniger als 10 US$ pro Barrel der Weltmarkt-
preis etwa das Siebenfache ausmacht, ohne daß sich die Allgemeinheit
dagegen zur Wehr setzt.



*

Der Text ist ein Auszug aus dem Artikel "Der große Ölschwindel. Die Theorie der fossilen Treibstoffe"
von Dr. Phil. Siegfried Emanuel Tischler. Erschienen im Nexus Magazin Januar/Februar 2006
(http://nexus-magazin.de/Ausgaben/2006-2/Der-grosse-Oelschwindel). Der Wortlaut des Autors ist
weitgehend beibehalten worden.

Dr. phil. Siegfried Emanuel Tischler, Österreicher, Geowissenschaftler und Lehrer für "Ethik der
Wissenschaften", Gastprofessor an Universitäten in Österreich und Indonesien, hat über 25 Jahre in der
Explorationsindustrie, als Regierungsbeamter und Akademiker auf fünf Kontinenten gearbeitet.

Literatur zum Thema: Hans-Joachim Zillmer: "Der Energie-Irrtum. Warum Erdgas und Erdöl
unerschöpflich sind", siehe Buchbesprechung hier im Anschluß:

Der Energie-Irrtum
Warum Erdgas und Erdöl unerschöpflich sind
Hans-Joachim Zillmer, Herbig 2009, 336 S. geb., zahlreiche Abbildungen, ISBN 978-3-7766-2608-7

Daß Forschung und Wissenschaft keinesfalls frei sind von politischer Manipulation, war schon vor der
albernen Schweinegrippenpandemie bekannt. Auch hinsichtlich unserer Erdgeschichte und den
vorhandenen Energieträgern werden wir belogen. Insbesondere der Club of Rome hat sich dabei
hervorgetan, indem er schon vor fast 40 Jahren die Endlichkeit der weltweiten Erdölvorkommen
beschwor (und damit indirekt die Kriege um Erdöl rechtfertigte).

Der Bauingenieur Zillmer hat in seinem Buch nun eine Unmenge von Tatsachen zusammengetragen,
die sowohl die Entstehung angeblicher "fossiler" Energieträger in Frage stellen als auch die Endlichkeit
von Erdöl und Erdgas - da diese immer neu gebildet werden und unerschöpflich sind! So nebenbei
gewinnt der Leser ein anderes Bild von der Erdgeschichte, als es gemeinhin gelehrt wird. Bei aller
Wissenschaftlichkeit ist das Buch auch für Laien verständlich.

Vor allem beweist Zillmer schlüssig, daß schnelle Klimawechsel in der Erdgeschichte bisher immer
ohne menschliches Zutun stattfanden. Sein Buch ist ein wichtiger Beitrag zur "Klimadebatte", deren
herrschaftspolitischer Charakter mittlerweile wohl offenkundig ist.
-
Quelle für Buchbesprechung und Tischler-Artikel:
Der freie Mensch, Wilhelm Kammeier Verein, Postfach 450 322, D-50878 Köln.
ePost: info(A)wk-institut.de
-
Seitenbetreiber: An dieser Stelle möchte ich einmal betonen, daß ich für das Vorstellen von Büchern
keine materiellen bzw. finanziellen Zuwendungen erhalte. KHH.

* * * * * *

Gibt es auch einen Erdöl-Schwindel?


Von Prof. Sigurd Schulien


Nach den Erfahrungen mit dem Klima-Schwindel und anderen Betrügereien der vergangenen
Jahrzehnte spricht manches für einen Erdöl-Schwindel.

Es ist eine alte Regel von Händlern und Spekulanten, dass man eine Ware verknappen muß, wenn man
ihren Preis erhöhen will. Das gilt auch für die Energie-Rohstoffe, z.B. Erdöl, Erdgas usw. Erdöl ist
derzeit der wichtigste globale Energieträger. Trotz jahrzehntelanger Warnungen vor einer kurz
bevorstehenden Verknappung ist es immer noch reichlich vorhanden und stellt ein erhebliches Reibach-
Potential dar. Alle systemrelevanten Medien berichten seit Jahren, dass im Jahr 2012 das
Fördermaximum für Erdöl erreicht sei (Peak-Oil ), danach sollen die Erdölquellen allmählich
versiegen. Steigende Erdölpreise sind die Folge. Was ist an dieser Horrormeldung aus der Wall-Street
dran?

Eine Antwort auf diese Frage erhält man, wenn man sich mit der Frage befaßt, wie das Erdöl
entstanden ist.

Es gibt zwei Theorien zur Entstehung des Erdöls. Nach der Auffassung anglo-amerikanischer
Geologen ist Erdöl im Laufe von Jahrmillionen aus den Überresten von abgestorbenen
Meeresorganismen entstanden, die allmählich durch Ablagerungen begraben wurden und in der Tiefe
durch Einwirkung von hohen Drucken und Temperaturen zu Erdöl mutierten, das heute aus ca 1-2 km
Tiefe gefördert wird. Die Umwandlung von organischen Substanzen in Erdöl konnte allerdings
experimentell nie nachgewiesen werden.

Russische Wissenschaftler haben vor Jahrzehnten eine andere Theorie zur Entstehung von Erdöl
entwickelt und entsprechend dieser Theorie Lagerstätten gefunden. Nach dieser Theorie ist bei der
Entstehung der Erde aus einer Gas- und Staubwolke sehr viel Kohlenstoff (C) und Wasserstoff (H) in
den wachsenden Planeten eingebaut worden. Aus diesen Elementen bildete sich der Kohlenwasserstoff
Methan (CH4), der Hauptbestandteil von Erdgas. Bei hohen Drücken und Temperaturen, wie sie im
Erdinnern herrschen, können sich die Methanmoleküle zu größeren Molekülen verbinden. Erdöl ist ein
Gemisch von derartigen Kohlenwasserstoffverbindungen. Nach der Auffassung der russischen
Wissenschaftler wird in ca. 150-300 km Tiefe aus Kohlenstoff und Wasserstoff der Kohlenwasserstoff
Methan erzeugt sowie ein Gemisch höherer Kohlenwasserstoffe.

In dieser Tiefe herrschen Drucke von über 20.000 bar und Temperaturen um 1000 C. Die in dieser
Tiefe entstandenen Gase und Flüssigkeiten steigen durch Spalten und Risse im Erdmantel nach oben
und sammeln sich in porösem Gestein unter undurchlässigen Schichten. Diese Schichten müssen
angebohrt werden, auch wenn sie aus Granit bestehen. Aus dieser Entstehungsgeschichte folgt, daß die
Erde unermeßliche Vorräte an Erdöl und Erdgas enthält, welche die Energieversorgung der Menschheit
für viele Jahrhunderte sichern. Erdöl und Erdgas haben nach dieser Auffassung keinen biologischen
Ursprung, sie sind abiotisch entstanden und entstehen kontinuierlich weiter. Manches spricht für diese
These:

- In Deutschland hatte man bis 1945 jahrzehntelang aus Kohlenstoff und Wasserstoff bei hohen
Temperaturen und Drucken Benzin und andere Kohlenwasserstoffe erzeugt,

- In Erdöllagern sind nie Reste von fossilen Lebewesen gefunden worden,

- Erdöl wird z.T. in Tiefen von 13 km gefunden [1], Lebewesen konnten niemals in diese Tiefe
gelangen,

- Tiefbohrungen in Vietnam, Brasilien, Rußland fanden in 5000 m Tiefe unter undurchlässigen Basalt-
Schichten riesige Erdöl-Lager [2],

- Viele Erdöl-Lager füllen sich allmählich von selbst wieder auf,

- Die äußeren Planeten unseres Sonnensystems enthalten z.T erhebliche Mengen Methan in ihrer
Atmosphäre, obwohl auf diesen Planeten kein Leben festgestellt werden konnte.

- Die Erdoberfläche emittiert dauernd in unterschiedlichem Maße Methan. Bei niedrigen Temperaturen
und Drucken von über 20 bar umgeben sich die Methanmoleküle, die aus dem Meeresboden strömen,
mit Wassermolekülen und bilden Methan-Eisklumpen (Methanhydrate). Methanhydrate findet man in
riesigen Mengen in den Weltmeeren in 500-1000 m Tiefe bzw. unter Permafrostboden. Dieses Methan
steht noch nicht unter der Kontrolle anglo-amerikanischer Erdölkonzerne. Es stellt eine unermeßlich
große Energiereserve dar.

Wie schon erwähnt, steigen die Kohlenwasserstoffe unter hohem Druck durch Spalten und Risse in der
Erdkruste. Derartige Risse und Spalten kommen in den großen Grabenbrüchen vor, hier sind auch die
größten derzeit ausgebeuteten Erdölvorkommen, z.B. im Grabenbruch, der von Mozambik über Sudan,
Rotes Meer, Irak, Iran bis zum Kaspisches Meer reicht.

In Deutschland könnte man eventuell in großer Tiefe im Rheingraben Erdöl finden oder unter den
Kohlelagerstätten an Ruhr und Saar.

Viele Staaten würden durch das Erdöl und Erdgas aus großen Tiefen unabhängig von den
Machenschaften anglo-amerikanischer Erdöl- und Finanzkonzerne. Damit hätte auch die von der Wall-
Street geplante Weltregierung kein Fundament mehr.

Außerdem hätte das Verbrechen, Biotreibstoffe auf wertvollen Ackerflächen zu erzeugen, keine
Grundlage mehr. Ackerflächen dienen zur Erzeugung von Lebensmitteln. Sie sind zu wertvoll, um sie
zur Herstellung von Biodiesel zu mißbrauchen.

*
[1] Thomas Gold, Biosphäre der heißen Tiefe, Edition Steinherz 2001
[2] www.alles-schallundrauch.com 31.1.2010
*
Quelle: www.adew.eu
ePost: sschulien(A)web.de
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Abgeschlossen am 15. April 2011.
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