W I D E R H A L L - Nr. 65
W E I H N A C H T - D e z e m b e r 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Zahlreiche Ungereimtheiten um das "Zwickauer Trio" -
Mord unter den Augen des Staates?


(Seitenbetreiber: Es folgen einige Stellungnahmen zu
den Döner-Morden. Ich hoffe damit einen Beitrag zur
Aufklärung über die 2. Seite der Medaille abzugeben.
Zuerst ein Text von Anton Vergeiner, anschließend von
Elke Fuchs und Dr. Gundolf Fuchs, plus Dr. Rigolf Hennig. KHH.)

Jahrelang waren es nur die "Döner-Morde". Das war schon schlimm genug - immerhin neun Menschen
waren in den Jahren zwischen 2000 und 2006 umgebracht worden, die meisten von ihnen Türken, ein
Schneider, mehrere Gemüse- und Dönerhändler sowie ein Grieche. An einen möglichen
"rechtsextremistischen" Hintergrund der Mordserie wollen einige der Ermittler, kam inzwischen heraus,
wohl gedacht haben, doch diese Spur wurde offenbar nicht weiterverfolgt.

Licht in die Angelegenheit kam erst, als jüngst in Zwickau ein Haus in Flammen aufging. Die
Überlebende stellte sich der Polizei und packte aus. Schnell stellte sich heraus, daß es einen
Zusammenhang mit einem Doppelselbstmord in einem Wohnmobil bei Eisenach gab, in dem die
Leichen von zwei Männern, 34 und 38 Jahre alt, gefunden wurden. Sie sollen zuvor eine Bank in
Eisenach überfallen haben. Die Ermittlungen ergaben, daß die Zwickauer Überlebende und die Toten
im Wohnmobil zusammengehörten. Inzwischen spricht die ganze Republik vom "Zwickauer Trio".

Die beiden Männer, bei denen eine Mordwaffe und - seltsam genug - "legale illegale Papiere" gefunden
wurden, gelten inzwischen als Täter hinter den "Döner-Morden" der Jahre 2000 bis 2006. Sie sollen
der "Neonazi"-Szene angehört haben. So weit, so schlecht.

Allerdings ist die "Nazi"-Geschichte nur die Hälfte der Wahrheit. Die andere Hälfte wird die
Öffentlichkeit womöglich nie zur Gänze erfahren, denn sie hätte das Zeug zu einer echten Bombe. Hier
nämlich geht es um die Frage, inwieweit in die Mordserie Behörden des vorgeblichen "Rechtsstaates"
verwickelt waren, konkret: die "Verfassungsschutz"-Ämter mehrerer Bundesländer.

Die irritierenden Details sind inzwischen landauf, landab bekannt. Sie sorgten für Schlagzeilen, und
einige der Einzelheiten sind immer noch schwer zu verkraften - zum Beispiel die Tatsache, daß bei
immerhin sechs der neun Morde ein Agent des Verfassungsschutzes am Tatort war. Bei einem der
Morde saß er sogar im Internetcafe des Opfers, des 21jährigen Halit Y. in Kassel. Die Bild-Zeitung
steuerte Näheres bei. Demnach waren bei dem Mord sechs Gäste im Cafe. Fünf meldeten sich sofort.
Nur der sechste blieb zunächst unbekannt. Die Polizei ermittelte ihn anhand von Log-in-Daten an dem
von ihm benutzten Computer erst zehn Tage nach der Bluttat. Und erst jetzt kam heraus, daß der Mann
Mitarbeiter des hessischen "Verfassungsschutzes" war. Warum er sich nicht gemeldet hatte, erklärte er
den Ermittlern wenig überzeugend damit, daß er von den wenige Meter neben ihm abgefeuerten
Schüssen nichts gehört habe. Er sei dann einfach gegangen und habe zehn Tage lang keine Nachrichten
gehört. Er habe im Internetcafe Sexseiten im Netz durchsehen wollen. Der Mann wurde wieder
freigelassen, und das, obwohl Waffen in seiner Wohnung gefunden wurden.

Schon aus diesem Szenario muß man als nüchterner Beobachter ungute Schlüsse ziehen: die "Döner-
Mörder" waren den Behörden offenbar bekannt. Ein V-Mann befand sich in ihrer Nähe - und sah
offenbar untätig zu, wie das Duo nebenan einen Mord beging. Schon hier stellt sich die Frage, warum
die Schwerstkriminellen, die sich ja offenkundig unter Beobachtung befanden, nicht längst aus dem
Verkehr gezogen worden waren.

Aber es geht noch weiter: Der Agent des "Verfassungsschutzes" war bei insgesamt sechs der neun
Morde in der Nähe des Tatortes. Nachdem der Mann aufgeflogen war, gab es keine weiteren "Döner-
Morde" mehr. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung wurde der Mann suspendiert.

Um die ganze Dimension der Verstrickungen zwischen der "Neonazi"-Szene und den vorgeblichen
"Verfassungsschützern" erahnen zu können, muß man ein paar Jahre zurückgehen, in die turbulente
Zeit nach der "Wende". Damals waren die Verbindungen zwischen der üppig ins Kraut schießenden
rechten Szene und den Behörden besonders eng. Die Verfassungsschützer waren bestrebt, Strukturen zu
bekommen, die es ihnen erlaubten, den Überblick nicht zu verlieren. Organisationen mußten her und
Ansprechpartner gefunden werden. Gerade die VS-Ämter in den noch jungen neuen Bundesländern
ließen sich das eine Menge Geld kosten. Es kam ja aus dem Westen.

Man geht im Rückblick nicht fehl, wenn man behauptet, daß sich die Verfassungsschützer schon in den
neunziger Jahren nicht darauf beschränkten, die rechte Szene nur zu beobachten und Informationen
abzugreifen. Der "Thüringer Heimatschutz" etwa wurde über Jahre hinweg vom Verfassungsschutz
geleitet, denn der führende Kopf in der Organisation war ein junger Mann namens Tino Brandt, der
sich später im Spiegel damit brüstete, für seine konspirativen Dienste sechsstellige Geldbeträge vom
VS erhalten zu haben. Brandt ließ auch durchblicken, daß er beileibe nicht der einzige Zuträger war:
2001 berichtete er, daß es auch in den Führungsetagen weiterer regionaler Kameradschaften und in der
thüringischen NPD-Spitze weitere Spitzel gebe.

Ein anderer prominenter "Kunde" und Partner der Verfassungsschützer war Thomas Dienel. Er
gründete 1992 seine "Deutsche Nationale Partei" (DNP) und wurde für seine Kooperation ebenfalls
großzügig entlohnt: 25000 D-Mark erhielt Dienel. Er habe seinen Auftraggebern ein regelrechtes
"Repertoire" anbieten können, heißt es in einer späteren Fachveröffentlichung: "Unverhohlene
Drohungen mit massiver Gewalt gegen Ausländer und Andersdenkende" hätten damals "zu seinem
Repertoire" gehört; zudem habe er "erhebliche Aufbau- und Organisationsarbeit" geleistet und
Kontakte zu einflußreichen Figuren der rechten Szene in Westdeutschland geknüpft, viele
"Demonstrationen und Aktionen" organisiert und nicht zuletzt mit seiner Partei "ein erstes strukturiertes
Auffangbecken für jugendliche Neonazis" geschaffen und NPD-Mitglieder radikalisiert.

Dienel selbst gab ergänzend an, er habe seine Aktionen zeitweise mit dem Verfassungsschutz
abgesprochen und sie sich von ihm bezahlen lassen. Auch vor Gericht sei er unterstützt worden: "Man
hat mich gedeckt." Nochmals ist zu unterstreichen: Schon in den neunziger Jahren beschränkte sich der
"Verfassungsschutz" ganz ersichtlich nicht aufs Beobachten. Er war vielmehr aktiv am Aufbau jener
"rechtsextremistischen" Strukturen beteiligt, deren Bekämpfung bis heute eines seiner wichtigsten
Aufgabenfelder ist. Was dabei von den VS-Behörden angeregt und an Einzelaktionen auch initiiert
worden ist, ging schon damals weit über den gesetzlichen Auftrag hinaus.

Kein Geringerer als der langjährige bayerische CSU-Innenminister Günter Beckstein bestätigte dies
jetzt in einem Interview mit dem Münchner Merkur.

Befragt über die Kompetenzen der Sicherheitsbehörden im Kampf gegen "Rechts", räumt Beckstein
freimütig ein:

"Wir sind bei Rechtsextremisten härter vorgegangen als bei Linksextremisten - weil die Zustimmung in
der Bevölkerung hier viel größer ist. Manchmal gingen wir sogar weiter, als der Rechtsstaat eigentlich
erlaubt. . . Es ging um den geplanten Anschlag auf die Grundsteinlegung der Münchner Synagoge. Da
haben wir einem der Hauptverdächtigen eine Videokamera im Schlafzimmer installiert. Ich habe das
damals besten Gewissens angeordnet, aber das Bundesverfassungsgericht hat im nachhinein
festgestellt, daß es sich beim Schlafzimmer um einen absolut geschützten Bereich handelt, in dem eine
Überwachung per Videokamera unzulässig ist." (Münchner Merkur, 15. 1l. 2011.)

Dieses Eingeständnis ist bemerkenswert, nicht nur wegen des Feststellung, daß die angeblichen
Schützer der Verfassung im zweckmäßigen Einzelfall auch mal knallhart die verfassungsmäßig
garantierten Rechte außer Kraft setzen; sondern auch deshalb, weil Beckstein bis heute einer der
vollmundigsten Befürworter eines NPD-Verbotes ist. Und hier schließt sich der ungute Kreis. Denn
auch beim Thema "Döner-Morde" liegt der politische Nährwert der vermeintlichen "braunen RAF"
ziemlich klar auf der Hand. Die Forderung nach einem neuerlichen NPD-Verbotsanlauf kam denn auch
so prompt wie beim Pawlowschen Speichelflußreflex. Daß die NPD mit dem Zwickauer Trio nichts,
aber auch rein gar nichts zu tun hat, geht freilich in der Hysterie unter. Für das
Durchschnittsbewußtsein stellt sich dagegen die gewünschte Gleichung ein: NPD = Neonazi-Terror.

Man muß sich die Frage stellen, wie weit der bundesdeutsche 'Rechtsstaat' wohl geht, um mißliebige
politische Konkurrenz zu diskreditieren und ein propagandistisches Schreckgespenst aufzubauen, das
es in Wahrheit überhaupt nicht gibt. Ist die ganze "braune RAF", die Medien und Meinungsmacher in
diesen Tagen herbeihalluzinieren, am Ende eine komplette VS-Schöpfung? Noch drastischer
formuliert: Nahm der bundesdeutsche 'Rechtsstaat' die kaltblütige Ermordung von neun Ausländern
unter seinen Augen hin, um bei Bedarf das Monster des "Neonazi-Terrors" aus dem Zylinder zaubern
und jede nationale Opposition gegen die Irrsinnspolitik der Etablierten dämonisieren zu können?

Einige der haarsträubendsten Indizien, die im Zuge der jüngsten Ermittlungen ans Licht kamen, legen
diesen Schluß zumindest nahe. Sollte er sich bestätigen, hätten wir den Rechtsstaat allerdings
inzwischen hinter uns.

Anton Vergeiner
*
Quelle: "Euro-Kurier" 11-12/2011, Grabert-Verlag, Postf. 1629, D-72006 Tübingen - www.grabert-
verlag.de

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"DER GROSSE WENDIG"
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Verbrecher zum Kampf gegen "rechtsextrem" benutzt?


Sie werden alle den "Aufstand der Anständigen" gegen den "rechtsextremen Terror" miterlebt haben.
Schaut man sich das Geschehen aber etwas genauer an, so gibt es viele Widersprüche und
Ungereimtheiten, die auf gezielte Machenschaften aus dem Hintergrund hindeuten. Ein Zwischending
zwischen dem für einige Bürger immer noch verschleierten Geheimorden-Hintergrund sind die nicht in
Abrede gestellten "Geheimdienste".

Nach den vielen Gewalttaten von linksextremer Seite - da hörte man von den Politikern und Medien
nie etwas von einem notwendigen "Aufstand der Anständigen" - z.B. bei dem Aufruhr im Hamburger
Schanzenviertel, bei den Störungen der Trauermärsche in Dresden und bei den "Autobränden in
Berlin", die auch auf andere deutsche Großstädte übergriffen, war es für die Antinationalisten wieder
einmal höchste Zeit, Verbrechen mit "rechtsextremem" Hintergrund in die Schlagzeilen zu bringen.

Verdächtig war schon, daß eine Abgeordnete der Linken, nämlich deren Rechtsextremismus-Expertin
Kerstin Köditz, mit der Arbeit der Landesermittlungsstellen unzufrieden war und eine Übernahme der
Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt forderte. [DLZ 10.11.11, S. 28 "Aufklärung stößt an
(Länder-)Grenzen"] Der Generalbundesanwalt hat den Fall inzwischen übernommen. Und nun läuft die
Hetze gegen Rechts - denn der Rechtsextremismus ist nur der Vorwand, um eine nationale Gesinnung
in Verruf zu bringen! - wieder einmal auf Hochtouren, wie die Überschrift: "Braune Armee Fraktion
von Zwickau - Polizistenmord, Dönermord-Serie: Spuren führen zu rechtsextremer Terrorzelle in
Sachsen", DLZ , 12.11.11, S. 4, zeigt.

Man muß aber auch das "Kleingedruckte" in dem erstgenannten DLZ-Beitrag lesen. Da steht nämlich:
SINNGEMÄSS DIE IN SÄCHSISCHER UNTERSUCHUNGSHAFT EINSITZENDE FRAU
GEHÖRE ZU EINEM TRIO, WELCHES IN BADEN-WÜRTTEMBERG IM JAHRE 2007 DIE
POLIZEIANGEHÖRIGE MICHELE K. ERMORDETE UND DAS IN DEN 90ER JAHREN EINER
RECHTSEXTREMISTISCHEN KAMERADSCHAFT ZUZURECHNEN IST, DIE VON
VERFASSUNGSSCHUTZ-LEUTEN UNTERWANDERT WAR UND AUCH BOMBEN
GEBASTELT HABEN SOLL. WEDER DER POLIZEIPRÄSIDENT JÜRGEN GEORGIE, NOCH
UWE WIEGNER ALS AMTIERENDER CHEF DER STAATSANWALTSCHAFT IN ZWICKAU
HATTEN DAZU ETWAS ZU SAGEN.

Nun ist vom gescheiterten NPD-Verbotsverfahren her bekannt, daß einige der damals vorgebrachten
entscheidenden Anklagepunkte dem Wirken von V-Leuten zuzuschreiben waren. Das zeigt, daß es eine
Aufgabe dieser V-Leute war, im Namen der Partei politische Rechtsverstöße zu begehen, um ein
Verbot der Partei zu erreichen. Auch die gewiß eher linkslastige Zeitschrift "stern" berichtete einmal
über die Begegnung zweier V-Männer, die sich aber nicht kannten. Der eine lieferte "scharfe" Beiträge
im Sinne der Rechtsextremen an den Pressechef der Organisation und stellte mit Staunen fest, daß
dieser die Beiträge jeweils weiter verschärfte.

Wenn die jetzt umgekommenen Bankräuber entweder ermordet oder Opfer eines Unfalls mit
Sprengstoffen wurden, können sie selbst nichts mehr aussagen, wie die V-Leute in ihrem Falle
gearbeitet haben. Aber es stellt sich trotzdem die Frage, ob V-Leute, die geheime geistige Regungen
erkennen sollen, nicht auch fähig sind, geplante Mordtaten aus diesen Kreisen rechtzeitig in Erfahrung
zu bringen.

Das genannte radikalisierende Wirken von V-Leuten in nationalen Organisationen ist ebenso
heuchlerisch wie gefährlich. Dem sollte ein Ende gemacht werden, anstatt daß man über die Folgen
solcher Tätigkeit eine volksbewußte Einstellung in Verruf bringen will.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 12.11.2011.

(Text in Großschreibung vom Seitenbetreiber. KHH.)

* * *


Offener Brief an die Medien.


Die Medien sollen jedenfalls wissen, daß ihre weitgehend gleichgeschaltete Meinungsmache im Kampf
gegen "Rechts" nicht von allen Bürgern hingenommen wird!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, gundolf.fuchs(A)gmx.de, 13.11.2011.

An die Vertreter der Medien.

Einseitige und fragwürdige Stimmungsmache durch allgemeine Empörung über "eine Braune Armee-
Fraktion von Zwickau", womit auf die Ähnlichkeit mit den Untaten der "Roten Armee-Fraktion"
hingewiesen werden soll.

Die Stimmungsmache gegen "rechtsextrem", wie jede nationale und volksbewußte Einstellung
bezeichnet wird, unlauter und fragwürdig. Das gilt besonders, weil der Verfassungsschutz ganz
offensichtlich häufig dabei beteiligt ist.

Wenn der Verfassungsschutz eine Organisation unterwandert und dabei deren Mitglieder zu größerer
Radikalität aufhetzt, um die daraus folgenden Taten später anzuprangern, dann ist das eindeutig
Politbetrug!

Weiterhin sind Unterschiede in der Berichterstattung verdächtig. Nach der Dithmarscher Landeszeitung
(DLZ), 10.11.11, S. 28 haben die zuständigen Ermittler betont, daß das Trio den Behörden in Zwickau
vor dem 4. November - also jenem Tag, als sich im thüringischen Eisenach nach einem Banküberfall
zwei Männer töteten und ihr Wohnwagen in Flammen aufging - nicht bekanntgeworden sei. Es gebe
schlicht keine Erkenntnisse zu Lebensumständen, Verhalten, Vorleben.

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), 12.11.11, S. 1, liest man dagegen unter "Mutmaßliche
Polizistenmörder auch der 'Döner-Morde‘ verdächtig" sinngemäß:

GEGEN BEATE Z., UWE M. UND UWE B. ERMITTELTE DIE POLIZEI IN THÜRINGEN
BEREITS MITTE DER NEUNZIGER JAHRE. ES WURDE VERMUTET, DASS DIE GRUPPE
ETLICHE BRIEFBOMBENATRAPPEN VERSENDET HAT; DAZU EINEN KOFFER MIT
SPRENGSTOFF UND AUFGEMALTEN HAKENKREUZ AM THEATER IN JENA
ABGESTELLTE. SCHLIESSLICH FAND DIE POLIZEI EINE FUNKTIONSTÜCHTIGE
ROHRBOMBE BEI EINER RAZZIA UND ZWAR IN EINER GARAGE, DIE VON DEM TRIO
ANGEMIETET WAR: DIE ROHRBOMBE WAR MIT 1,4 KG TNT-SPRENGSTOFF GEFÜLLT.
DARAUFHIN TAUCHTE DIE GRUPPE UNTER. ANGEBLICH VERLOR SICH JEDE SPUR,
TROTZ DER JAHRELANGEN BEOBACHTUNG DURCH POLIZEI UND
VERFASSUNGSSCHUTZ. WEGEN VERJÄHRUNG WURDEN DIE VERFAHREN GEGEN DAS
TRIO IN 2003 EINGESTELLT.

Soll der Bürger glauben, daß Ermittler in Zwickau "vergessen" haben, daß das Trio seit deutlich mehr
als zehn Jahren polizeibekannt war, auch wenn ihre Spur verloren ging?

Durfte die Spur verlorengehen, wenn bei jemandem eine Rohrbombe gefunden wird, mit der
Menschenleben ausgelöscht werden können?

Darf die Vorbereitung zu einem Gewaltverbrechen nach sechs Jahren verjähren, wenn sich die Täter
durch Flucht dem Gefaßtwerden entzogen?

Über die Verjährung wollen wir nicht streiten, aber müßte man den Fall nicht an exponierter Stelle
bereithalten, damit man - sobald sich Anzeichen zeigen, die mit dem Verbrechen zu tun haben
könnten - die verlorengegangene Spur wieder verfolgen kann?!

Ein weiterer Unterschied in den Meldungen besteht darin, daß die DLZ von einer Explosion im Haus
spricht und ein dazu passendes Bild veröffentlicht, die FAZ dagegen von einem In-Brand-Stecken des
Hauses berichtet (beide haben recht: Zwar wollte Beate Z. das Haus abfackeln, damit die Beweisstücke
vernichtet werden, sie hätte dazu aber die Fenster öffnen müssen. Da sie das nicht tat, verdichteten sich
die Brand-Gase zu einem Explosivgemisch, daß bei der kritischen Masse explodierte und einen Teil
des Hauses zum Einsturz brachte, so daß unzählige Beweisstücke erhalten blieben - KHH.).

Merkwürdig ist auch, daß sich die Bankräuber nach einem offensichtlich gelungenen Bankraub
erschießen, ohne daß von besonderen Umständen die Rede ist wie: Verfolgung durch die Polizei.

Soll man nach diesen Unstimmigkeiten zwischen den Meldungen noch daran glauben, daß im Haus
Tatwaffen als Beweisstücke gefunden wurden?

Die Tatwaffen konnte man im Haus schon gefunden haben, aber da nach der Explosion das Haus frei
zugänglich war, konnte ein "Interessierter" die Waffen auch nachträglich dort abgelegt haben. Oder gibt
es ein solches Falsche-Spuren-Legen in der Bundesrepublik nicht?

Die "Welt am Sonntag" (WamS), 13.11.11, S. 1, stimmt in die Behauptung: "Brauner Terror schockt
Deutschland" mit ein und meint, daß eine "neue Dimension rechtsextremer Gewalt" vorliege, und sie
weisen in der nächsten Zeile darauf hin: "Neonazis hinterlassen Mordgeständnis". Auf Videos
verkündete Botschaften und Geständnisse, sind wirklich kein Beweismittel. Denken wir nur an die
Videos von bin Laden, deren Echtheit mehrfach stark angezweifelt wurde.

In der dritten Zeile liest man aber: "Schwere Vorwürfe gegen den Verfassungsschutz".

Der Verfassungsschutz soll das verfassungsgemäßes Verhalten in der Bundesrepublik gewährleisten.
Wenn nun gegen ihn schwere Vorwürfe auf dem Gebiet der Verfolgung von gefährlichen
Rechtsextremisten erhoben werden, und eine Zusammenarbeit mit dem Geheimdienst für möglich
gehalten wird, dann ist das Vertrauen in die staatliche und die veröffentlichte Meinung stark erschüttert.

In der WamS heißt es dazu: "In Sicherheitskreisen wird spekuliert, die Täter könnten vom
Geheimdienst eine neue Identität erhalten haben und als Verbindungsleute geführt worden sein. Und
der Innenexperte der Union schließt die Möglichkeit nicht aus, es habe der Geheimdienst mehr über die
Hintergründe der Tat gewußt."

Besteht ein solcher Verdacht, dann lauert hier wohl die größte Gefahr für unseren Staat. Die
Justizministerin Frau Leutheusser-Schnarrenberger, sollte nicht die Frage ins Zentrum stellen, ob die
Verdächtigen in ein besonders bedrohliches rechtsextremes Netzwerk eingebunden waren, sondern wer
von den staatlichen Organisationen Verbrechern eine neue Identität gibt, um sie als Verbindungsleute
zu benutzen!

Wir erheben jedenfalls gegen die Benutzung dieses Falles zu Mordverdächtigungen, die sich in der
üblichen Pauschalierung gegen "rechte" Gedanken überhaupt richten, scharfen Einspruch.

Für uns besteht auch der Verdacht, daß mit diesem Fall die Aufmerksamkeit von anderen drohenden
Gefahren abgelenkt werden soll. Zu den drohenden Gefahren gehören der Zusammenbruch unseres
Finanzsystems durch unbegrenzte Rettungsschirme und ein militärischer Angriff auf den Iran!

Deshalb nehmen wir den Fall so ernst.

Mit freundlichen Grüßen, Gundolf Fuchs, Elke Fuchs.

(Text in Großschreibung vom Seitenbetreiber. KHH.)

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"Rechtsterrorismus"? - "9/11" läßt grüßen!


Von Rigolf Hennig

Im Bewußtsein der Öffentlichkeit verdichtet sich - aller Meinungsmanipulation zum Trotz -
unaufhaltsam der Verdacht, daß die Anschläge auf die Welthandelstürme zu Neu York und das
Pentagon vom 11. September 2001 das Werk us-amerikanischer und israelischer Geheimdienste war
und nicht irgendwelcher Islamisten. Zum Einen reimt sich u. v. a, nicht die kontrollierte Sprengung
auch des WTC (World Trade Center) Nr. 7, der von keinem Flugzeug getroffen wurde und das Loch
im Pentagon paßt zu keinem Flugzeug. (Es wurden auch keine Flugzeugteile in den Trümmern
gefunden. - KHH.)

Inzwischen sind die beiden Staatsziele der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels in dieser Sache
klar:

1. Es sollte ein Vorwand für den Überfall auf Afghanistan und die Verfolgung aller Islamisten
gefunden werden.

2. Die verfassungsmäßigen Freiheitsrechte der us-amerikanischen Bürger (und zahlreicher weiterer
Staaten) sollten unter dem Titel: "Terrorismusbekämpfung" drastisch eingeschränkt werden bis hin zu
Notstandsgesetzen.

Bei diesem Stand der Dinge waren neue Enten fällig, um zunächst Europa und dann die Deutschen
unter dem erweiterten Titel "Rechtsterrorismus" gängeln zu können.

Die erste war der Massenmord des angeblichen rechtsradikalen Norwegers Behring Breivik am 22. Juli
d. J. in und bei Oslo, der sich aber in Videos selbst als Zionist darstellt. Die zweite dürfte die Ursache
sein für die laufende und sich ständig aufheizende, alle Medien füllende Kampagne gegen
"Rechtsterrorismus".

Da sollen sich zwei "Rechtsterroristen", beide mit dem Vornamen "Uwe", am 4. November selbst
getötet haben, nachdem sie in den vergangenen 10 Jahren acht Türken und einen Griechen - die
"Dönermorde" - und eine Polizistin erschossen hätten. Warum? War es tatsächlich Selbstmord? Welche
Beziehungen bestanden zum "Verfassungsschutz", der nun - endlich - ins Gerede kommt und welche zu
der Frau, die sich angeblich selbst gestellt hat? Klar ist bislang nur, daß Täter, mögliche Beweggründe
und mögliche Taten noch völlig unbekannte Größen sind; aber den Vorwand bieten für die Hatz auf
mögliche "Rechtsterroristen", ihr mögliches Umfeld, mögliche Ideengeber und Ideologen, kurz: auf
alles, was dem System "BRD", "EU" und "Globalismus" mißtraut und für urdeutsche Anliegen eintritt.

Wie Breivik sollen auch die beiden Uwes makabre Bekennervideos hinterlassen haben.

Wie immer sich der Fall klärt - oder auch nicht klärt: der tragische Tod von 10 Menschen, wie immer
er stattgefunden hat, dient dem übergeordneten Zweck der Verteufelung aller national gesonnenen
Deutschen, mithin derer, die noch in der Lage wären, das Schicksal Deutschlands wider EU, EURO
und Wirtschaftszusammenbruch zu wenden.

Auch internationale Zusammenhänge lassen sich nicht auszuschließen:

Einerseits klärt USrael das Vorfeld gegen den Iran durch die militärische Beseitigung nationaler
Regierungen im Irak, in Libyen und demnächst in Syrien, andererseits wird der gewählte
Regierungschef von Griechenland, Papadopulos, just von jenem Mann in Gestalt des Herrn Papademos
ersetzt, der den Griechen den EURO eingebrockt hat und in Italien löst in Gestalt des Herrn Monti, ein
früherer EU-Kommissar, Herrn Berlusconi ab.

Da würde es sich anbieten, auch das Vorfeld in Europa mit Schwerpunkt Deutschland zu klären durch
nachhaltige Beseitigung aller nationalen Bestrebungen.

Der Mord an neun ausländischen Budenbetreibern gibt jedenfalls keinen politischen Sinn. Handelte es
sich wirklich um eine NSU (nationalsozialistischer Untergrund)-Terrorzelle, dann hätte diese sich
lohnendere Ziele ausgesucht. Die alte Frage jedes Kriminalisten: Cui bono? Also, wem dient das
Ganze, wird vordergründig beantwortet mit: dem herrschenden politischen System, also der BRD.
Diese wird nach der Maßgabe: "haltet den Dieb" mit einem Schlag die lästigen Rechten los (oder
verbannt diese zumindest aus der Politik), die da so nachhaltig vor der Staatspleite warnen und mit dem
Ausstieg aus dem EURO auch gleich noch den Austritt aus EU und NATO fordern.

Hintergründig verdichtet sich der Verdacht, daß es sich gar nicht um politisch begründete Straftaten
gehandelt hat und ein "NSU" samt Videos reine Fiktion ist. Viel wahrscheinlicher ist die Annahme, daß
es sich bei den über die gesamte BRD verteilten Budenbetreibern um Opfer eines von Geheimdiensten
begleiteten Bandenkrieges aus der Drogenszene handelt. Dann wäre das System "BRD" Trittbrettfahrer
aus durchsichtigen Gründen.

Im Übrigen spricht vieles dafür, daß das "mörderische Trio", also die beiden vermutlich ermordeten
Uwes und Frau Beate Z. Mitarbeiter des "Verfassungsschutzes" waren bzw. sind und nun als
Baueropfer dienen, des üblen politischen Zweckes halber.

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Quelle: "Stimme des Reiches" Nr. 6/2011, Dr. Rigolf Hennig, Südstr. 9, D-27283 Verden.
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Abgeschlossen am 14. Dezember 2011.
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